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Geschichte auf zwei Rädern - von Königswinter nach Bonn und zurück

Unter dem Motto "Geschichte auf zwei Rädern" startete am Samstagmorgen, dem 18.05., eine Gruppe von 5 Geflüchteten in Begleitung von 2 Fahrradcoaches (Anke & Klaus vom Forum Ehrenamt) sowie ein weiterer engagierter Mitbürger zu einer Fahrradtour, in deren Mittelpunkt eine Führung durch die Hauptausstellung im Haus der Geschichte (HdG) in Bonn stand.

Auch wenn die noch andauernde Phase des Ramadan einer höheren Beteiligung entgegen stand, konnten sich die Begleiter so doch eingehender mit den jungen Männern aus Nigeria und Eritrea befassen und auch die gut überschaubare Gruppenstärke ließ ein flüssiges Radeln entlang der Rheinroute von Königswinter bis zur Bonner Museumsmeile zu.

Deutsche Geschichte gemeinsam erfahren: Zur Museumsführung hatte Nisa Punnamparambil-Wolf mit dem Theaterdirektor und Gästeführer des HdG, Martin Bubner, einen hervorragenden Wissensvermittler gewinnen können, der uns aufmerksamen Besuchern kurzweilig und einprägsam einige Meilensteine in der Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland ab der Nachkriegszeit bis hin zur aktuellen Flüchtlingsthematik anhand der vielfältigen Ausstellungsstücke begreifbar machte.

Nach einem kräftigenden Mittags-Snack, den Nisa fürsorglich organisiert hatte, machte sich unsere Radgruppe auf den Heimweg, der bei wärmendem Sonnenschein entlang des 1. diesjährigen Rheinauen-Flohmarktes bis zurück zum Rathausplatz in Königswinter führte. Dort löste sich das Peloton mit fröhlichem Radlergruß gegen 14 Uhr auf, wobei den Teilnehmern aus dem Bergbereich der strapaziöseste Teil der Radtour noch bevor stand.

Bericht: Klaus Witberg, Fahrradcoach

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